Eingereicht am 17. November mit Reto Agosti (FDP, Küsnacht), Claudia Hollenstein (GLP, Stäfa), Marzena Kopp (Die Mitte, Meilen) und Thomas Forrer (Grüne, Erlenbach)

Diesen Herbst sind die Gemeinden mit einem Schreiben in Kenntnis gesetzt worden, dass die heute bestehenden vier AFA-Standorte und die 16 RAV-Standorte bis 2030 in fünf regionale Standorte integriert werden. In diesem Zug wurde klar, dass das RAV Bezirk Meilen aufgehoben und mit jenem im Bezirk Uster zusammengelegt wird.

In diesem Zusammenhang stellen wir folgende Fragen:

1. Wie wurden die Gemeinden, insbesondere jene im Bezirk Meilen, in diesen Entscheidungsprozess eingebunden? Fand beispielsweise eine Vernehmlassung statt?

2. Wurden in die Überlegung des Entscheids die Mehrkosten und Zeitaufwendungen für die Klient: innen mitberücksichtigt?

3. Die Bevölkerungs- und Wirtschaftsstruktur der Bezirke Uster und Meilen unterscheiden sich stark. Wie wird sichergestellt, dass das grosse Know-how über den lokalen Arbeitsmarkt der Berater: innen im RAV Meilen nicht verloren geht?

4. Wie kann von Uster aus eine bürgernahe und kundenorientierte Beratung für Arbeitnehmer: innen und Arbeitgeber: innen im Bezirk Meilen sichergestellt werden?

Anfrage: Zusammenlegung AFA- und RAV-Standorte Bezirk Meilen und Uster

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